Tumor(e)HILFE Soltau e.V.

Tagesfahrt nach Otterndorf


Mit gut gelaunter Besatzung startete kürzlich ein voll besetzter Bus zur alljährlichen Tagesfahrt des Vereins Tumorhilfe. „Reiseleiterin“ Edelgard Kioschis hatte mit ihrer „Assistentin“ Uschi Heck wieder einmal ein interessantes, auch für gesundheitlich angeschlagene Teilnehmer zu bewältigendes Programm zusammengestellt.

 



Ziel des Ausfluges war das Nordseebad Otterndorf. Dort angekommen, bestiegen die Reisenden am großen Specken eine ehemalige Hamburger Hafenbarkasse auf der Medem und besichtigten den reizvollen Ort während einer kurzweiligen Flussfahrt. Nach einem ausgezeichneten gemeinsamen Mittagessen, machte sich die Gruppe auf nach Wanna, einem Dorf am Rande des Ahlenmoores, einem der größten Hochmoore Niedersachsens. Hier wurden im ersten Weltkrieg und während der Nazizeit Kriegsgefangene und politische Häftlinge gezwungen das Moor trocken zu legen. Mit der Moorbahn fuhr eine kundige „Lokführerin“ die Gesellschaft durch die unter Naturschutz gestellten verbliebenen Flächen. Tief beeindruckt von der weiten Landschaft mit den Moorkulen lauschten die Mitfahrer den Erläuterungen der Fahrerin, die an einigen Punkten Halt machte und anhand von echten Anschauungsstücken über die Entstehung, Vegetation und die vergangene Moorwirtschaft im Land Hadeln berichtete.

 

Der Wettergott meinte es gut, denn immer wenn ein Schauer kam, befand man sich gerade unter einem Dach und konnte sich anschließend bei strahlender Sonne an diesem Herbsttag erfreuen. Im heimischen Soltau angekommen, waren sich die Mitfahrer einig: es war wieder eine erlebnisreiche schöne Reise und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr.

 

 

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